Tagebuch
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20. Juni, C3 - C4 Schon früh am Morgen kommt uns unser Hochträger Quambar entgegen. Zum zweiten Mal hat er seine warmen Handschuhe fallen lassen und in seinen „Langlaufhandschuhen“ kann er die Versicherungsarbeiten nicht fortführen. Ali, der alleine weiter Fixseil verlegt, bekommt schon bald von Rainers beiden Hochträgern Unterstützung und bevor die um 7 Uhr aufgebrochenen Mannschaftsmitglieder das Ende der Querung erreichen, steht die Route im wesentlichen. Nach dem letzten Felsköpferl, das den kombinierten Grat zur Bazhin-Mulde hin begrenzt, folgt ein kurzer Schneehang auf die Gletscherkappe der Mulde hinauf. Auf dem Gletscher folgen wir den flachen Hängen ein Stück weit ins Becken hinter, bis wir auf einer Verflachung einen guten Platz für Camp 4 finden. Schnell sind Zeltplattformen gegraben, ebenso zügig alle in ihren Behausungen verschwunden, um sich möglichst lange für den bevorstehenden, anstrengenden Tag wappnen zu können. |